10.09.2013

Wie läuft eine Yogastunde ab?


Yoga gibt es in den unterschiedlichsten Varianten – als Sportart, Ausgleichs- und Entspannungseinheit oder als medizinische Behandlungsform.
Beim medizinischen Yoga wird dem Patienten bei vielen Übungen individuell sehr geholfen. Doch auch hier ist Gruppenunterricht möglich und durchaus üblich.

I. Die meisten Leute kommen in die Yogaeinheit durch eine kostenlose erste Stunde. Um den ersten Abstand zum Alltag zu bekommen und in den sogenannten „Flow“ zu fallen, werden zu Anfang kurze Entspannungsübungen vorgeführt. Danach werden häufig Atemübungen praktiziert, die den Körper so richtig aktivieren können. Gleichzeitig wird dadurch das Lungenvolumen trainiert und die Sauerstoffzufuhr für den Körper erhöht (Details finden Sie hier).

II. Erst jetzt kommen vorbereitende Yogastellungen, die den Kern jeder Yogaeinheit darstellen. Im Laufe der Einheiten werden unterschiedlich schwierige Übungen erlernt. Der Sonnengruß erhält hier einen besonderen Stellenwert. Dadurch gelingt die Energieaktivierung besonders gut.

III. Abschließend wird die Tiefenentspannung noch trainiert. Hier kann man wunderbar loslassen, den Alltag ganz vergessen und mit neuer Kraft und Energie die Einheit beenden.

Das medizinische Yoga in Graz unterscheidet sich nur in wenigen Punkten von sportlichen Ausprägungen. Die Übungen sind dabei an Erkrankung und Beschwerden des Patienten angepasst. Je nach Fitnessstand, Ausdauer und Kraft wird ein Trainingsprogramm mit einem medizinisch ausgebildeten Yogalehrer erstellt, das individuell und zuhause wiederholt und trainiert werden soll. Dadurch übt und trainiert man den eigenen Körper, um Beschwerden selbst in den Griff zu bekommen. Viele Patienten bekämpfen mit Yoga in Graz ihre Beschwerden. Dies ist nur eine Ausprägung der Ganzheitsmedizin, die unter TZMarkhof.at näher kennengelernt werden kann.